Anlässlich der Nomi­nierung für die Mid­list des Skoutz-Award hat Martina von Skoutz ein Inter­view mit mir ge­führt, bei dem es (nicht nur) um Häschen-Horror und Mond­landungen geht. Aber lest selbst:
Skoutz zu Besuch bei Anke Höhl-Kayser
»Königssee und andere dunkle Kurz­geschichten« steht auf der Mid­list des Skoutz-Award.
Eine Stimm­ab­gabe ist ab dem 16.8.2020 möglich.
Ich freue mich über jede Stimme.
Derzeit in Vorbereitung:
Im Frühjahr 2021 soll ein Jugend-Gegenwartsroman mit den The­men Mob­bing und Frem­den­feind­lich­keit im Verlag Monika Fuchs erscheinen.
Im Juli 2020 ist mein erster Ausflug in ein völlig neues Genre bei OʼConnell Press er­schienen. Der Titel lautet: »Liebling, ich schreib dich zu Tode«. Zubereitet wurde der Roman mit sehr viel Liebe, reich gewürzt mit Humor und schließlich abgeschmeckt mit einem Schuss Thrill und einem Hauch Fantasy. Schauplatz: die Normandie.
Im Februar 2018 erschien in der WZ ein Artikel zu meinem Roman »Eine Fee namens Johnny«.
Ihre gute Fee heisst Johnny

Der SF-Roman zum Gewinn des Drachen­stern-Fantastik-Preises:
»Das Geheimnis der Sternentränen« steht auf der Shortlist des Deutschen Phantastik-Preises 2018!
Erschienen im August 2018: Der Bildband »Inspiration - Die digitalen Welten des Andreas Schwietzke«. Herausgegeben von Mari­anne Labisch und er­schien­en bei p.machinery. 23 Autoren ließen sich von Bildern des Künstlers Andreas Schwietzke zu futuristischen, fantastischen und geheimnisvollen Geschichten inspirieren. Meine Ge­schichte »Der zerbrochene Mond« eröffnet das optisch wie inhaltlich äußerst gelungene Buch.

In 2017 habe ich zum zweiten Mal nach 2014 mit einer Kurzgeschichte den 2. Platz beim Marburg Award belegt.
Thema: »Finstere Übernahme«
Die Anthologie „Roter Mond“ war für den Deutschen Phantastik-Preis 2017 nomi­niert und schaffte es bis in die Endrunde.

Am 23.12.2015 habe ich den 1. Preis des Drachenstern-Fantastik-Preises in der Rubrik »Science Fiction« gewonnen. Der Preis ist mit einem Buchvertrag ver­bunden. Ich arbeite schon fleißig an dem neuen Projekt.
Auch in 2016 erscheinen wieder diverse Anthologien, in denen ich mit Kurz­geschichten vertreten bin. So auch die Anthologie »Roter Mond – 9 fantastische Geschichten« (Hrsg. Birgit Otten).

Zwei weitere Romane in Planung für 2015 und 2016. Im November 2015 er­scheint mein neuer Fantasy-Jugend­roman, im März 2016 eine Para­normal Romance, beide bei Bookshouse.
Im Verlag ohneohren ist soeben die Printausgabe der Antho­logie »Miss­ver­standene Monster« er­schie­nen, die im Sep­tember 2014 als E-Book veröffentlicht wurde. Meine Geschichte »Dank sei den Stinkmorcheln« ist dabei.
Wuppertaler Rundschau: Am 27.5.2015 erschien ein Artikel über »Magische Novembertage – Ein märchen­hafter Auf­stand auf Sylt« in der Wuppertaler Rundschau
Im April 2015 wurde mein Gedicht »Unser Winter« unter die zehn besten der Lyrik­ausschreibung »Worte im Mond« des Sperling-Verlags gewählt. (Cover)
Nominierung Vincent Preis 2014: Im Februar 2015 waren meine beiden Kurzgeschichten »Mittsommerdämon« und »Nacht« aus der Anthologie »Dunkle Stunden« (Verlag Torsten Low) für den Vincent Preis 2014 nominiert. Die Anthologie gewann den 5. Preis für die beste deutschsprachige Kurz­ge­schich­ten­sammlung. (Foto Vincent Preis Logo)
XUN-Kurzgeschichtenpreis: Im Herbst 2014 wurde meine Kurzgeschichte »Hüter der Flamme« unter die besten zehn Ge­schich­ten des XUN-­Kurz­ge­schichten­wett­bewerbs gewählt. (Foto: Cover)
2. Platz beim Marburg Award 2014 »Atlantis«: Am Samstag, den 26.4.2014, wurde mir auf dem Marburg Con für meine Kurz­ge­schichte »Im Herzen« die Silber­medaille ver­liehen. (Auf dem Foto mit Veranstalter Thomas Vaterrodt.)
Tiermagazin Paul: In der Sonderausgabe 2/2014 erschien dieser Artikel über die Entstehung von »Die Schatten von Sev-Janar«.
Liebling, ich schreib dich zu Tode
Heiterer Frauenroman mit
einem Hauch Fantasy und
einer Prise Thrill
ISBN 978-3945227763
OʼConnell Press
13. Juli 2020
352 Seiten
Taschenbuch: 12,90€
E-Book:
zur Einführung: 0,99€
danach: 3,99€
»Haben Sie sich schon einmal in eine fiktive Figur ver­liebt? Wis­sen Sie, wie das ist, wenn man jeman­den aus einem Buch oder von der Lein­wand unbe­dingt in sein Le­ben ho­len möchte?
Ja, Sie kennen das? Wunderbar! Dann sind Sie hier ge­nau rich­tig. Nehmen Sie Platz und lesen Sie los, denn für Men­schen wie Sie ist dieses Buch ge­schrieben.«

»Perfekte Urlaubslektüre!« (Leserin)
Leseprobe:
»He, Fritz, Flori, nun wartet doch!« Dass zwei so klei­ne Hun­de eine solche Zug­wirkung aus­üben konn­ten, hatte Silke schon häufiger ge­wundert. Sie stol­perte hinter den bei­den her und fiel über den Bord­stein am Monu­ment. Sie sah den Bo­den auf sich zu­kom­men … ein Schat­ten legte sich über sie … Und dann waren da zwei kräftige Arme, die sie auf­fingen.

Ein Duft von Aftershave. Ein ganz speziel­les Rasier­was­ser, das man in kei­nem Geschäft der Welt kau­fen konnte, kreiert für einen be­son­deren Mann. Sie hatte den Duft natür­lich bis­her nie wirk­lich ge­rochen, aber er war genau­so, wie sie ihn sich vor­ge­stellt hat­te. Ein Adrena­lin­stoß bran­dete wie eine Flu­twel­le durch ihren Kör­per. Der Mensch, der sie auf­ge­fangen hat­te, half ihr hoch. Die bei­den Hunde schnup­perten an sei­nen Hosen­beinen und we­del­ten ihn freund­lich an und er strich ihnen liebe­voll über die Köpfe.

Er richtete sich wieder auf und sah sie an. Seine Hände umfassten ihre Schul­tern (sie bemerkte den Familien­ring am klei­nen Finger), als fürchte er, sie kön­ne um­fal­len, wo­mit er nicht un­recht hat­te. Seine Augen waren so dunkel, dass sie die Pupillen nicht erkennen konnte. Er hatte blauschwarze Haare, von silbrigen Fäden durch­zogen, weiß an den Schläfen. Lach­fältchen unter den Augen, vol­le Lip­pen, die man sofort küssen wollte, einen leichten Bart­schat­ten. Sie konnte nicht anders, als ihn an­zu­star­ren. So war das also, wenn Träume Reali­tät wurden. Dann war man auf ein­mal schwerelos.

Aryan Anand sagte: »Hallo Silke, ich freue mich so, dich zu sehen.«



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Buchtipp bei »Skoutz liest«:
»Silke ist eine wandelnde Klischee-Hausfrau, die aber all diese typischen Situa­tionen mit so viel Selbst­ironie meis­tert, dass das al­lein schon super­lustig ist. Erma Bombeck und Hera Lind können das nicht bes­ser. Oben­drein aber be­kommt man hier einen action­reichen Thril­ler mit einer Hel­din, die selbst er­staunt ist, wie viel Potential in ihr steckt. Ja klar, das ist etwas über­spitzt, aber James Bond darf man auch nicht so ernst nehmen. Und zu­letzt – das ge­fiel mir be­sonders – fließt in Sil­kes Aben­teuer auch ganz viel Autoren­alltag ein, dieses Schwanken zwischen Realität und Buch­welt, zwischen ur­gewaltiger Kreativität und Schreib­ratgeber …«

Claudia
»Sehr gut hat mir gefallen, dass es kein typischer Liebes­roman mit Kitsch war. Ein­mal etwas anderes.«

Carmen
»Ein Buch, das sich selbst nicht so ganz ernst nimmt, es ist per­fekt, um Farbe in einen grauen Tag zu bringen.«

Klara Bellis:
»Ein sommerleichter Lesetipp für alle, die auf der Suche nach einer humor­vollen Geschichte mit einem guten Schuss Span­nung und einer Prise Fantasie sind.«